Die Ausbildung für die Begleithundeprüfung ist umfangreich
und umfasst:
- Gehen bei Fuß (mit und ohne Leine)
- verschiedene Gangarten mit Richtungswechsel (mit und ohne Leine)
- Gehen durch eine Gruppe (mit und ohne Leine)
- Sitz- und Platzübungen
- Abrufen mit Vorsitzen
- Ablegen unter Ablenkung (ein anderer Hund läuft ca. 15 Meter
entfernt die Prüfung)
Weiterhin gehört zu dieser Prüfung ein Verkehrsteil,
bei dem der Hund beweisen muss, dass ihn weitere Hunde,
Jogger, Fahrradfahrer, Autos usw. nicht ablenken.
Weiterhin wird ein Wesenstest durchgeführt. Üblicherweise bei der
Gelegenheit, wenn der Prüfer den Hund anhand der Chipnummer
identifiziert.
Bei der BH-Prüfung ist auch der Hundeführer gefordert:
Schriftliche Prüfung - Wissenstest - !
Vergleichbar mit dem sogenannten "Hundeführerschein".
Nähere Informationen erhalten Sie beim Ausbilder.