Unsere Grundsätze und Regeln für den Umgang mit dem Hund sind: Ein Hund ist nicht taub, man muss ihn nicht anschreien! Er    versteht uns doch nicht, er deutet unsere Körpersprache. Ein Hund mag keine körperliche Gewalt!   Auch kein Nackenschütteln, auf den Rücken werfen usw.. Ein Hund mag auch keine Foltergeräte wie z.B. Stachelhalsbänder,   Würger, Stromreizgeräte usw. Mit diesen Foltergeräten erreicht    man nichts - außer einem gestörten Hund und einer zerstörten   Mensch-Hund- Beziehung ! Fordern Sie Ihren Hund, aber überfordern Sie ihn nicht. Sie   bekommen mit der Zeit ein Gefühl dafür, wann genug ist. Die Zielsetzung ist:   ein gut sozialisierter Familienhund! Ziel unserer Arbeit ist es ein harmonisches Zusammenleben   zwischen Mensch und Hund zu ermöglichen. Wir möchte den Menschen helfen, ihren Hund besser verstehen zu   lernen und somit ein stressfreieres Miteinander zu erreichen. Denn   nur wenn man das Verhalten seines Hundes richtig deuten kann,   wird man sich sein Hund gegenüber besser verständlich machen   können. Somit kann man Konflikte bereits im Vorfeld ausräumen, die   Eventuell später in Fehlverhalten und im äußersten Fall in   Aggressionen ausufern können. Denn ein Hund fühlt sich nur wohl in einer konfliktfreien   Atmosphäre mit klar vorgegebenen Regeln, die einer artgerechten,   gewaltfreien Tierhaltung gerecht wird. Konsequenz im Umgang mit   dem Hund von Anfang an ,bedeutet täglich neue   Herausforderungen zu bestehen.